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Magazin - Eine Woche mit dem Sony Ericsson Xperia ray

Eine Woche mit dem Sony Ericsson Xperia ray

Beim Handy-Kauf kommt es auch aufs Aussehen an - und da macht das Sony Ericsson Xperia ray bei uns im Test ein sehr gute Figur. Denn das Handy zeigt sich mit 110 x 52 x knapp 10 Millimetern sehr schlank und liegt sehr gut in der Hand. Die seitlichen Alu-Elemente und der matte Rücken verpassen ihm einen edlen Touch. Neben dem Pink unseres Testgerätes gibt es das Handy auch noch in Gold, Schwarz und Weiß.



Die schlanke Bauform ergibt, dass auch das Display mit 3,3 Zoll und einer Auflösung von 854 x 480 Pixel nicht allzu groß ausfällt. Nachteil: Das Tippen auf der virtuellen QWERTZ-Tastatur - besonders im Hochformat - ist nur etwas für jemanden der nicht unter dem "Zu-Dicke-Finger" Problem leiden.



Der Hersteller kündigt das Display vollmundig als "Reality Display mit Mobile Bravia Engine". Ergebnis: Der Bildschirm wirkt recht scharf sowie farbenfroh und liefert solide Messwerte mit einem sehr guten Helligkeitswert von 552,75 cd/m².



Webseiten werden auf dem Ray wie auf dem PC angezeigt, das Zoomen per Multitouch klappt ganz gut. Der Browser mit Adobe-Flash-10-Unterstützung wird mit nahezu jeder Webseite fertig und der Aufbau geschieht auch sehr schnell. Thema Tempo: Der 1-GHz-Prozessor liefert eine solide Leistung, das Handy arbeitet flüssig, wenn auch nicht so rasant wie einige Konkurrenzmodelle mit Dual-Core-CPU.



Als Betriebssystem gibt Android 2.3.3 mit der Sony-Ericsson-Benutzeroberfläche. Die Bedienung ist recht intuitiv, bietet allerdings nicht so viele Gimmicks wie etwa Sense von HTC oder TouchWiz von Samsung. So lassen sich beispielsweise nur fünf Startscreens erstellen, eine querformatige Ansicht wird nicht unterstützt.



Nach unserem Surf-Tests bei maximal hellem Display standen sieben Stunden auf der Uhr - sehr gut! Die Sprechzeit von knapp 4,5 Stunden ist gutes Mittelmaß, die Aufladezeit von gut 2 Stunden fällt angenehm kurz aus.



Die Kamera hat 8,1 Megapixel, unterstützt von Autofokus und LED-Blitz. Die Aufnahmen gefallen besonders bei guten Lichtverhältnissen.



Musik und Bilder brauchen Platz - und der ist beim Xperia ray mit gerade mal 295 Mbyte internen Speicher äußerst begrenzt. Gut, dass Sony Ericsson zum Handy auch eine 4 GByte große Speicherkarte dazulegt. Wem das nicht reicht, der stockt um maximal 32 GByte auf.



Fazit:

Uns hat das Handy positiv überrascht und es konnte im Alltag gut bestehen. Für Jemanden der ein kleines und fixes Handy braucht, findet mit dem Ray einen passenden Begleiter. Der Preis von 320 Euro ist für das Handy derzeit aber noch etwas zu hoch gegriffen.

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